Meldung vom 16.06.2018

Aktion STADTRADELN 2018 endet mit über 60.000 gefahrenen Kilometern!

Die dreiwöchige Aktion STADTRADELN des Klima-Bündnisses wurde in diesem Jahr gemeinsam vom Landkreis Vorpommern-Rügen, der Hansestadt Stralsund und der Stadt Bergen auf Rügen im Zeitraum vom 5. bis 25. Mai durchgeführt.

Nach dem Stichtag zur Eingabe der gefahrenen Kilometer am 1. Juni endete die gemeinsame Aktion mit einem Endstand von 62.004 Kilometern. Dies entspricht der 1,55-fachen Länge des Äquators und führte zu einer Vermeidung von knapp neun Tonnen CO2.

In diesem Jahr beteiligten sich 242 Radlerinnen und Radler in 22 Teams an der Aktion. Von dem Gesamtergebnis entfielen 50.260 Kilometer auf 201 Radlerinnen und Radler der Hansestadt Stralsund. Von den 18 Teams schaffte das Team Fahrradbande Stralsund mit 14.443 Kilometern den Bestwert, gefolgt von der HOST (10.029 km) und den Stralsunder Klimaflitzern (5.786 km). In der Kategorie der meisten Kilometer pro Teilnehmer/innen erreichte die Fahrradbande Stralsund ebenso den ersten Platz mit knapp 850 km pro Teammitglied, gefolgt von „Deine Mudder fährt Fixie!" mit 516 km und ADFC Sundradler mit 492 km. Das Team der Verwaltung des Landkreises Vorpommern-Rügen kam in beiden Kategorien auf den 4. bzw. 6. Platz und steuerte insgesamt 5.743 km zum Gesamtergebnis bei.

„Leider konnten wir das Ergebnis aus dem Vorjahr sowohl in Bezug auf die Teilnehmerzahl als auch die gefahrenen Kilometer nicht übertreffen, was sicherlich auch an dem etwas kurzfristigeren Beginn lag. Für das nächste Jahr gibt es schon neue Ideen, um gemeinsam mit dem Landkreis noch mehr Radlerinnen und Radler zur Teilnahme zu motivieren“ kommentiert Stephan Latzko, Klimaschutzmanager der Hansestadt und regionaler Koordinator des Stadtradeln das Ergebnis nicht unzufrieden.

Thomas Baase, Klimaschutzmanager des Landkreises resümierte: „Das trotz des kurzfristigen Beginns gute Ergebnis erzielt wurden, lag mit Sicherheit auch am fahrradfreundlichen Wetter im Mai. Ähnliches erhoffen wir uns für den Zeitraum im kommenden Jahr. Die Planungen dazu werden noch im Herbst starten. Wie Stephan Latzko bereits andeutete, haben wir einige Ideen, um unter anderem vielleicht auch die Schulen zu motivieren, im nächsten Jahr untereinander in freundschaftliche Konkurrenz zu treten."