Meldung vom 26.11.2018

Grundsteinlegung für neues Begegnungszentrum Lutherkirche Stralsund

Gemeinsame Pressemitteilung der Evangelischen Luther-Auferstehungsgemeinde und der Hansestadt Stralsund

Heute (26. November) haben die Evangelischen Luther-Auferstehungsgemeinde und die Hansestadt Stralsund gemeinsam den Grundstein für das neue Begegnungszentrum Lutherkirche Stralsund gelegt.

Die Baumaßnahmen umfassen die Erweiterung des Kirchenraums im Hauptflügel des vorhandene Gebäudes durch einen Umbau, es entsteht ein einladendes und angemessenes Begegnungszentrum für die Tribseer Vorstadt mit großem Foyer, multifunktionalem Begegnungsraum (Gemeinderaum), Büros, modernen Standards entsprechenden Sanitäranlagen, Küche, Abstellflächen sowie Räumen für die Arbeit mit Kindern und offenen Angeboten für Gemeinde und Bevölkerung. 

Bei Gesamtkosten von ca. 1,5 Mio. Euro fließen mehr als eine Million Euro EFRE-Mittel in den Bau, dazu 342.000 Euro von der Hansestadt Stralsund sowie ca. 230.000 Euro von der Kirchengemeinde.

Mit dem zukünftigen Begegnungszentrum Lutherkirche Stralsund bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam mit einem fest im Stadtgebiet verankerten Partner, der Luther - Auferstehungsgemeinde, die zudem auf umfangreiche Erfahrungen im Nachbarschaftszentrum in der Auferstehungskirche in Grünhufe zurückgreifen kann, über die kirchlichen Aufgaben hinausgehende Angebote für das Stadtgebiet dauerhaft zu installieren.

Oberbürgermeister Alexander Badrow zum zukünftigen Zentrum im Stadtteil Tribseer Vorstadt: „Das Begegnungszentrum soll ein Ort sein, wo Gemeinschaft gelebt wird und von dem viele gute Ideen ausgehen, ein Ort der Achtsamkeit und des Respektierens. In einem Stadtteil Stralsunds, der zunehmend attraktiver wird zum Arbeiten, Wohnen und Leben.“ 

Pastor Reinhart Haack anlässlich der Grundsteinlegung: „Für uns als Gemeinde ist ganz wunderbar, dass die Lutherkirche erweitert und saniert wird und dass ein neues Begegnungszentrum entsteht, denn so bekommen wir neue Möglichkeiten die Liebe Gottes, die allen Menschen gilt, auf vielfältige Weise weiterzusagen. Es ist der richtige Weg, gemeinsam mit der Kommune für die Menschen da zu sein und miteinander Lebensräume zu entdecken und zu gestalten."

Bilder von der Grundsteinlegung (6 Bilder)